Charakterbeschreibung: Supermans Clone

Wer sitzt in einem Glashaus, schmeisst mit Steinen und steht dabei noch gut da? Genau: Es ist Supermans Clone. Supermans Clone(tm) ist natürlich ein Pseudonym, das aufgesplittet bedeutet, dass man ihn nicht besiegen kann und dass er nicht ganz echt ist.

Es fängt alles um 6:30 Uhr an, wenn er in sein Büro stampft und dort erstmal zum Telefonhörer greift. Währenddessen schwitzt ausserhalb schon sein erstes Opfer, das er die ersten zwanzig Minuten erfolgreich ignoriert. Nun jedoch ist es an der Zeit zuzuschlagen; der erste Rundumschlag wird vollbracht: Opfer Nummer 1 wird angeschnauzt, Opfer Nummer 2 wird angeschnauzt, Opfer Nummer … und so weiter bis er schliesslich jeden abgefertigt hat.

Zurück im Büro setzt er sich wieder auf den Stuhl, dessen Wärme immer noch ausreicht um ein Heizkraftwerk zu betreiben. Seine dritte Aufgabe an diesem (und jedem anderen Tag) ist es, das Handy auf neue Nachrichten zu überprüfen. Dies nimmt auch etwas Zeit in Anspruch, bis er schliesslich kurz vor Feierabend, ca. um 14:20, nochmal die Axt herausholt. Einer kurzer Anpiff für jeden und der Tag ist erfolgreich verlaufen. Nun kann er beruhigt heimgehen.

Charakterbeschreibung: FNC-Informatiker

Man wird doch noch Träume haben dürfen…

Mit einem der interessantesten Lebensläufe präsentiert sich der FNC-Informatiker. Er machte eine Lehre bei der Firma D. und bekam einen Job in der Halle nebenan (die grüne Große). Dort konnte er alle seine Fähigkeiten zeigen: Einlegen, entgraten, einlegen, entgraten, ach ja und natürlich den Startknopf drücken.

Doch dieses überaus erfüllende, heitere, lebensmuntere, befriedigende, sichere, verantwortungslose äh -volle, hingabereiche, gutbezahlte, aufschlussreiche und traditionell kontinuierliche Leben sagte ihm anscheinend nicht zu. Er musste etwas besseres werden.

Kurz entschlossen dachte er sich: „Ich werde Fachinformatiker.“ Dies setzte er auch in die Tat um und verbrachte zwei Jahre seines Lebens damit ein Doppeltes zu führen. Zum einen diesen alten, verhassten Job und um zum anderen die neue, liebgewonnene Arbeit zu erlernen.

Und nun kommt das Happy End. Er bestand die Prüfung, packte sein Schicksal am Schopf und ging damit schnurstracks ins Personalbüro um seine Dienste als Fachinformatiker anzubieten. Doch wie es nun einmal so ist, geht nicht jede Geschichte gut aus: Er bekam zwar eine Arbeit angeboten, jedoch verdiente er im alten Job mehr als er im neuen würde. Und da sagte er: „Dann bleib ich halt dabei“

Es ist ja auch ganz klar, dass man lieber im verhassten Job bleibt, bevor man die Firma (und damit den Job) wechselt.

Der Forscher

Es gibt Leute, die müssen ihre Nase in Sachen stecken, die sie nichts angehen. So auch dieser Besucher des Automatischen Hanacks, einer der Roboter im Internet, der ständig für Hanack im Einsatz ist. Dem Automatischen Hanack kann man Fragen stellen, und er versucht sie zu beantworten.

Automatischer Hanack

Dieser Besucher wollte einfach wissen woher Hanack kommt. Aber seht selbst:

 

Protokoll des Automatischen Hanacks

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MYBOT   : Hanack

SESSION : 464

STARTED : 21.08.2001 18:38:38

LIFESPAN: 54 seconds

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LINE#     TEXT (U=User, B=Bot)

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000000 U: *** EMPTY ***

       B: Hallo,

Ich bin der automatische Hanack. Du kannst mich alles
          fragen und bekommst immer eine Antwort!
000001 U: woher ist der name?

       B: Ich verstehe deine Antwort leider nicht (bin halt nur ein
          Automatischer Hanack). Frag mich etwas zum Beispiel nach Hanack,
          Politik, Sport, Religion, Musik oder Computer. Dort bekommst du
          wahrscheinlich Antworten.

000002 U: hanack

       B: Nun sei doch nicht so einsilbig!

000003 U: was bedeutet hanack

       B: Ich verstehe deine Antwort leider nicht (bin halt nur ein
          Automatischer Hanack). Frag mich etwas zum Beispiel nach Hanack,
          Politik, Sport, Religion, Musik oder Computer. Dort bekommst du
          wahrscheinlich Antworten.

000004 U: was heisst hanack

       B: Ich verstehe deine Antwort leider nicht (bin halt nur ein
          Automatischer Hanack). Frag mich etwas zum Beispiel nach Hanack,
          Politik, Sport, Religion, Musik oder Computer. Dort bekommst du
          wahrscheinlich Antworten.

000005 U: wer bist du?

       B: Ich bin der Automatische Hanack. Du kannst mich auch VirtualHANACK
          nennen. Meine Bestimmung ist die ganze Welt aufzuklären, was
          Hanack ist. Daß das keine leichte Aufgabe ist, kannst du dir
          sicher vorstellen.

000006 U: wie geht es dir?

       B: Toll, daß du da bist. Ich hatte schon Langeweile. Wenn du etwas
          über Hanack wissen willst, frag einfach drauflos!

000007 U: wie alt bist du?

       B: Hanacks sind immer so alt wie die Zeit zurückreicht seit man sie
          verteilt hat. Einige werden auch von bösen Menschen wieder
          entfernt. Das sollte man AUF KEINEN FALL zulassen. Das wäre
          glatter Kanibalismus.

000008 U: was bedeutet hanack?

       B: Ich verstehe deine Antwort leider nicht (bin halt nur ein
          Automatischer Hanack). Frag mich etwas zum Beispiel nach Hanack,
          Politik, Sport, Religion, Musik oder Computer. Dort bekommst du
          wahrscheinlich Antworten.

000009 U: wer hat dich programiert?

       B: Meine Software stammt von der Kiwilogic.com AG.

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Charakterbeschreibung: Franz

Internetjunkie

Hanack Fucking Homepage Award

Ein besonderer Internetjunkie ist Franz. Warum? Nun gut man geht auf seine Homepage, die eine Homepage eines Clans ist. Nichts schlimmes. Gut. Das erste jedoch, daß einem den Atem raubt, ist dieses Foto, das mittig auf seiner Homepage platziert und von Hässlichkeit geprägt ist.

Was mich dann noch stutzte, ist sein Clan, der mit 7 Membern wohl nicht zu den Größten gehört. Dass davon noch zwei in der Ausbildung sind, einer sogar bei einem anderen Clan, und im gleichen Zug zwei Members wegen Verstössen gegen die selbst aufgestellten Regeln gesperrt sind, zeugt von einer Zerstreutheit bzw. eines gestärkten Nichtzusammenhalts unter den Membern.

Im fortwährenden Bestaunen der immer schlechter werdenden Homepage stellt sich ein Detail heraus, woher dies kommen könnte. Na ganz klar: Dieser Einwohner kommt aus Z.ch. Dass dieser Anführer, der Franz leidenschaftlicher S****bus-fahrer ist, verwundert selbst den, der nicht unbedingt die Line 3 Z.-O. fährt.

Was einen eingeborenen L.er verwundert ist die Tatsache, dass er als Z.er behauptet, und das kann nicht sein, dass er wilde Partys genausowenig mag wie Alkohol?

Charakterbeschreibung: HaJot

Kennt ihr HJ? Nicht? Ich würde sagen das ist kein Wunder. Manche Leute sieht man halt bei Tageslicht nicht. Dann möchte ich etwas über HJ erzählen, obwohl dies ein anderer (Ja, genau dich meine ich) besser könnte.

Man könnte so viel über ihn erzählen, aber anfangen möchte ich mit dem wichtigsten. HJ ist um die dreissig, zu alt um noch Träume zu haben und zu jung um schon Alkoholiker zu sein. Statt dessen ist er in dem Zwischenstadium.

Dieses Zwischenstadium kann man anhand von zwei Fragen – und seinen dazugehörigen Antworten – leicht beschreiben. Die erste Frage lautete:

HJ, was machst du den nach der Arbeit?
Och, ich komm heim und dann, äh, dann ess ich erst mal was und dann, äh, dann geh ich schlafen.

Ja und sonst, hast du keine Hobbies?
Hmm, naja, ja: schlafen kannst du als mein Hobby ansehen

Mein Gedanke wozu dieses Leben überhaupt noch etwas taugt unterstützt sich auch noch mit der Tatsache, dass er tagsüber seiner total langweiligen und stupiden Arbeit fröhnt. Aber wahrscheinlich täusche ich mich, denn sobald er etwas über Computer hört wird er hellhörig und meint: Das kann sowieso keiner brauchen! und Das kann nicht sein!.

Im Endeffekt kann man ihm seine Lebensfreude ansehen wenn er das nächste Mal vorne auf der Maschine sitzt und – während die anderen hinten schieben – Aus dem Weg! Weg da! ruft

Charakterbeschreibung: Der Weisse Engel

Viele wünschen sich einen Schutzengel, der sie in brenzligen Situationen beschützt, in anderen Fällen Glück bringt und ihre Handlungen in eine positive Bahn bringt.

Solche Engel existieren leider nicht. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch den Weissen Engel. Der Weisse Engel ist einer der Arten Engel, die man sich nie gewünscht hat und nicht mehr losbekommt. Wer einmal an den Weissen Engel gerät, hat seine Seele dem Teufel offenbart.

Zur Erklärung dessen sollte man etwas ausholen. Wer dem Weissen Engel begegnet, macht zuerst die Erfahrung, daß der Weisse Engel dich schuften lässt. Währenddessen beobachtet er dich auf Schritt und Tritt.

Aber Achtung: Eine falsche Handbewegung oder ein kurzes Abschweifen des Blickes von der Arbeit und er eilt herbei und erklärt es dir nocheinmal. Da seine Aussprache nicht ganz lispelfrei ist, sein Atem nach totem Fisch stinkt (ist wohl normal bei Weisskopfseeadlern) und Essensreste der letzten 3 Tage wieder zum Vorschein kommen, versuchst du diesem Phänomen aus dem Weg zu gehen.

Doch weit gefehlt! Nur eine Abweichung, deines Handelns von seinen Anweisungen bedeutet eine erneute Abmahnung deines Geistes, womit wieder ein Stück deines Selbstvertrauens schwindet. Bei jedem dieser Ereignisse geht der Weisse Engel ein Stück weiter zurück in die Geschichte, denn die vorigen Erklärungen werden wiederholt, zudem kommt noch, daß einfachere Dinge wie – In welche Richtung drehe ich eine Schraube – und – Wieviele Schrauben kommen in fünf Gewinde hinein – zusätzlich der Erklärung bedarf. Auch daß das Kabel einer Bohrmaschine UNBEDINGT von der Seite der Bohrmaschine her aufgewickelt werden muss, gelangt in deinen Kenntnisbereich. Und ausserdem lernst du, daß es keine Andere Lösung gibt, als die, die er Vorschlägt.

Zu allem Übel labert diese Silberlocke dich an, wie Langsam du arbeitest und daß du deswegen irgendwann einmal auf die Schnauze fliegen wirst. Bei weiteren ungewollten Gesprächen erzählt dieser Mr. Butterfly wie toll er doch im Bett ist (ein wahrer Hengst) und dass ein 100 cm Diagonalspannweite messender Fernseher sein Wohnzimmer schmückt, seine Söhne hart arbeiten können und viel leisten, er jedoch immer noch der Beste sei.

Bei seinen Tischtennisspielen, die er sowieso meist verliert, sei er der einzige in der Mannschaft, der etwas leisten könne, da seine jungen Mitspieler nicht seine Schnelligkeit und Überlegenheit nicht hätten.

Die Schneekoppe behauptet sogar noch allen Erstes, und genau daran erkennt man wie kaputt er wirklich ist, daß ihm seine stupide, langweilige, eintönige Arbeit Spass mache…

Na dann viel Spass, Alter Sack!