Charakterbeschreibung: Franz

Internetjunkie

Hanack Fucking Homepage Award

Ein besonderer Internetjunkie ist Franz. Warum? Nun gut man geht auf seine Homepage, die eine Homepage eines Clans ist. Nichts schlimmes. Gut. Das erste jedoch, daß einem den Atem raubt, ist dieses Foto, das mittig auf seiner Homepage platziert und von Hässlichkeit geprägt ist.

Was mich dann noch stutzte, ist sein Clan, der mit 7 Membern wohl nicht zu den Größten gehört. Dass davon noch zwei in der Ausbildung sind, einer sogar bei einem anderen Clan, und im gleichen Zug zwei Members wegen Verstössen gegen die selbst aufgestellten Regeln gesperrt sind, zeugt von einer Zerstreutheit bzw. eines gestärkten Nichtzusammenhalts unter den Membern.

Im fortwährenden Bestaunen der immer schlechter werdenden Homepage stellt sich ein Detail heraus, woher dies kommen könnte. Na ganz klar: Dieser Einwohner kommt aus Z.ch. Dass dieser Anführer, der Franz leidenschaftlicher S****bus-fahrer ist, verwundert selbst den, der nicht unbedingt die Line 3 Z.-O. fährt.

Was einen eingeborenen L.er verwundert ist die Tatsache, dass er als Z.er behauptet, und das kann nicht sein, dass er wilde Partys genausowenig mag wie Alkohol?

Charakterbeschreibung: HaJot

Kennt ihr HJ? Nicht? Ich würde sagen das ist kein Wunder. Manche Leute sieht man halt bei Tageslicht nicht. Dann möchte ich etwas über HJ erzählen, obwohl dies ein anderer (Ja, genau dich meine ich) besser könnte.

Man könnte so viel über ihn erzählen, aber anfangen möchte ich mit dem wichtigsten. HJ ist um die dreissig, zu alt um noch Träume zu haben und zu jung um schon Alkoholiker zu sein. Statt dessen ist er in dem Zwischenstadium.

Dieses Zwischenstadium kann man anhand von zwei Fragen – und seinen dazugehörigen Antworten – leicht beschreiben. Die erste Frage lautete:

HJ, was machst du den nach der Arbeit?
Och, ich komm heim und dann, äh, dann ess ich erst mal was und dann, äh, dann geh ich schlafen.

Ja und sonst, hast du keine Hobbies?
Hmm, naja, ja: schlafen kannst du als mein Hobby ansehen

Mein Gedanke wozu dieses Leben überhaupt noch etwas taugt unterstützt sich auch noch mit der Tatsache, dass er tagsüber seiner total langweiligen und stupiden Arbeit fröhnt. Aber wahrscheinlich täusche ich mich, denn sobald er etwas über Computer hört wird er hellhörig und meint: Das kann sowieso keiner brauchen! und Das kann nicht sein!.

Im Endeffekt kann man ihm seine Lebensfreude ansehen wenn er das nächste Mal vorne auf der Maschine sitzt und – während die anderen hinten schieben – Aus dem Weg! Weg da! ruft

Charakterbeschreibung: Der Weisse Engel

Viele wünschen sich einen Schutzengel, der sie in brenzligen Situationen beschützt, in anderen Fällen Glück bringt und ihre Handlungen in eine positive Bahn bringt.

Solche Engel existieren leider nicht. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch den Weissen Engel. Der Weisse Engel ist einer der Arten Engel, die man sich nie gewünscht hat und nicht mehr losbekommt. Wer einmal an den Weissen Engel gerät, hat seine Seele dem Teufel offenbart.

Zur Erklärung dessen sollte man etwas ausholen. Wer dem Weissen Engel begegnet, macht zuerst die Erfahrung, daß der Weisse Engel dich schuften lässt. Währenddessen beobachtet er dich auf Schritt und Tritt.

Aber Achtung: Eine falsche Handbewegung oder ein kurzes Abschweifen des Blickes von der Arbeit und er eilt herbei und erklärt es dir nocheinmal. Da seine Aussprache nicht ganz lispelfrei ist, sein Atem nach totem Fisch stinkt (ist wohl normal bei Weisskopfseeadlern) und Essensreste der letzten 3 Tage wieder zum Vorschein kommen, versuchst du diesem Phänomen aus dem Weg zu gehen.

Doch weit gefehlt! Nur eine Abweichung, deines Handelns von seinen Anweisungen bedeutet eine erneute Abmahnung deines Geistes, womit wieder ein Stück deines Selbstvertrauens schwindet. Bei jedem dieser Ereignisse geht der Weisse Engel ein Stück weiter zurück in die Geschichte, denn die vorigen Erklärungen werden wiederholt, zudem kommt noch, daß einfachere Dinge wie – In welche Richtung drehe ich eine Schraube – und – Wieviele Schrauben kommen in fünf Gewinde hinein – zusätzlich der Erklärung bedarf. Auch daß das Kabel einer Bohrmaschine UNBEDINGT von der Seite der Bohrmaschine her aufgewickelt werden muss, gelangt in deinen Kenntnisbereich. Und ausserdem lernst du, daß es keine Andere Lösung gibt, als die, die er Vorschlägt.

Zu allem Übel labert diese Silberlocke dich an, wie Langsam du arbeitest und daß du deswegen irgendwann einmal auf die Schnauze fliegen wirst. Bei weiteren ungewollten Gesprächen erzählt dieser Mr. Butterfly wie toll er doch im Bett ist (ein wahrer Hengst) und dass ein 100 cm Diagonalspannweite messender Fernseher sein Wohnzimmer schmückt, seine Söhne hart arbeiten können und viel leisten, er jedoch immer noch der Beste sei.

Bei seinen Tischtennisspielen, die er sowieso meist verliert, sei er der einzige in der Mannschaft, der etwas leisten könne, da seine jungen Mitspieler nicht seine Schnelligkeit und Überlegenheit nicht hätten.

Die Schneekoppe behauptet sogar noch allen Erstes, und genau daran erkennt man wie kaputt er wirklich ist, daß ihm seine stupide, langweilige, eintönige Arbeit Spass mache…

Na dann viel Spass, Alter Sack!

Das Leben eines Lehrlings bei D.

Das Leben eines Lehrlings bei D. (Name der Diskretion halber verschwiegen) gestaltet sich folgendermaßen:

6:55 bis 7:00 Antanzen an der Stempeluhr
7:00 bis 7:30 Begrüssungsschwätzchen mit dem Frühschichtler
7:30 bis 8:00 Niederlegung der Arbeit, da Schichtarbeiter Pause hat
8:00 bis 8:15 Der erste Kaffee
8:15 bis 8:30 Überwindung des Koffein-Schocks
8:30 bis 9:00 Werkzeuge vorbereiten
9:00 bis 9:18 Brotzeitpause
9:18 bis 10:30 Berichtsheft schreiben
10:30 bis 10:45 Kaffee zum Beruhigen der Nerven vor den bevorstehenden Arbeiten
10:45 bis 12:00 Arbeiten, zwischendurch der eine oder andere Kaffee
12:00 bis 12:48 Mittagspause
12:48 bis 13:00 Der tägliche Treff in der Kaffee-Teer-i-a
13:00 bis 14:00 Arbeiten, zwischendurch das eine oder andere Schwätzchen
14:00 bis 14:15 Ein letzter Abschlusskaffee
14:15 bis 14:29 Verabschiedung vom Spätschichtler
Punkt 14:30 Antanzen an der Stempeluhr

Wo verdammt sind diese »Hanack«s?

Man kann nicht genau sagen, wo man suchen soll. Wer aber genau hinschaut, sieht bestimmt einige Hanacks. Einer neuen Schätzung von Experten zufolge sollen inzwischen über 1000 solcher Hanacks schon im Umlauf sein. Einen Teil findet man unter world.hanack.net; dort tragen fleißige Hanack-Anhänger Orte von Hanacks ein. Dabei sind auch die örtlichen Grenzen überschritten worden. Während in einigen Betrieben im Umkreis schon fleißig das 11. Gebot befolgt wird, machten sich einige sogar auf den Weg und setzten die Verbreitung in Großstädten wie Stuttgart und München fort. Inzwischen wurden Hanacks auf Inseln und andere Kontinente gebracht.

Gerüchten zufolge gibt es auch schon in Frankreich solche. Die Zahl der verbreitenden Personen steigt stetig. Neben dem harten Kern welcher 11 Personen umfasst, sind immer wieder neue Menschen zu finden, die sich in ihrer uneigennützigen Art um die Befolgung des 11. Gebots kümmern. Zurück zum Thema: Wer einen Hanack sucht, findet ihn dort wo er nicht denkt, daß dort einer ist. Die meisten wurden so angebracht, daß man sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Wer einen entdeckt hat, findet ihn jedoch offensichtlich (Paradoxon 1. Klasse).

Hanack des Monats September 2003

Der Hanack des Monats geht an den Mittagshungrigen

Es gibt da so eine Mensa in einer Stadt. In dieser Mensa hängt eine riesige Papierrolle (4m Breite, 2m Höhe) aus, die dafür gedacht ist, Beschwerden und Anregungen zu geben. Diese ist ausserdem sehr sichtbar hinter den Kassen dieser Mensa angebracht, so dass jeder darauf schauen muss.

Nun gibt es frequentierte Tage, an denen diese Mensa überfüllt ist, allerdings gibt es auch Zeiten, an denen gähnende Leere herrscht. Und zufälligerweise traf das an dem Tag zu, an dem der Schreiber zufällig das Toolkit dabei hatte, das für einen gelungenen, einprägsamen Hanack nötig ist.

Hanack des Monats August 2003

Der Hanack des Monats geht an alle, die sich trauten einen Edding in die Hand zu nehmen…

Auf der „Willkommen in Deutschland Party“, die von Alzhanack und Janackanack veranstaltet wurde, wurde jemand so dermaßen mit Edding zu einer Kreatur des Grauens verwandelt, dass das denjenigen im Spiegel selbst erstaunt hatte (Sagen wir mal 5:00 nachts).

Es ist erstaunlich zu erkennen wie vielfältig die Möglichkeiten sind, einen Hanack auf dem Körper anderer zu verteilen, und viel vielfältiger erscheint das wenn jemand das am eigenen Leib erfährt.

Und genau deshalb muss man der Sippschaft, welche dieses Ereignis erst entstehen gelassen hatte Respekt zollen und mit dem Hanack des Monats August 2003 belohnen. Möge aller Tage Abend sein!

Hanack des Monats Juli 2003

Der Hanack des Monats geht an den Prinz von Lanzen

Seit einer langen Zeit ist kein Hanack des Monats mehr gekürt worden. Doch nun hat es wieder jemand geschafft, diesen äußerst begehrten Titel zu ergattern.

Der Name wird natürlich nicht verraten, allerdings kann man über diese Person einiges berichten: Er ging seiner Klasse ständig auf die Nerven, um dieses „himmlische“ Wort zu verbreiten. Dabei war er dermaßen penetrant, dass sich dieses Wort in den Köpfen aller seiner Mitschüler eingebrannt hat. Und somit kommen wir zum Hanack des Monats…

Als sich der Abschluss näherte, musste jeder aus seiner Klasse über einen anderen einen kleinen Text verfassen. Nun war es so, dass sein langjähriger Zugbahnkollege und Banknachbar (der, der aufgrund von Zeitgründen nie Hausaufgaben machte) ein paar Worte über ihn verlieren durfte. Und so kommen wir auf dieses „eingebrannte“ Wort zurück. Jedenfalls gibt es nun einen öffentlich publizierten Hanack in einem gedruckten Werk (Abizeitung) mit einer stolzen Auflage von 400 Exemplaren. Man kann also sehen, dass eine langfristige Einflußnahme durchaus ansehnliche Ergebnisse lieft.

Hanack des Monats Oktober 2002

Der Hanack des Monats geht die Tapferen

Als der Winter einbrach und alle den Schneegestöbern entflohen, wagte sich eine Gruppe tapferer Hanack-Anhänger auf den Weg der Verbissenheit. Sie suchten sich eine Stelle aus, an der viele Leute zwangsläufig hinschauen. Diese Brücke einer stark befahrenen Autostrasse wurde ruckzuck mit einem wunderschönen Meisterwerk von Leintuch beschmückt, an dem sich die Autofahrer ihr Auge weideten.

Hanack des Monats September 2002

Wilde Diskussionen über Hanack beim Kompetenzteam

Eine der lustigsten Arten Hanack zu verbreiten ist sicherlich, andere Leute anzustiften, dass sie Hanack verbreiten. Dies ist gut beim Kompetenzteam zu beobachten. Dort wird einfach ein Wort (z.B. Hanack) in die Runde geworfen, und dann diskutieren alle möglichen Leute darüber.

Aber seht selbst: Die wilde Diskussion beim Kompetenzteam