Charakterbeschreibung: FNC-Informatiker

Man wird doch noch Träume haben dürfen…

Mit einem der interessantesten Lebensläufe präsentiert sich der FNC-Informatiker. Er machte eine Lehre bei der Firma D. und bekam einen Job in der Halle nebenan (die grüne Große). Dort konnte er alle seine Fähigkeiten zeigen: Einlegen, entgraten, einlegen, entgraten, ach ja und natürlich den Startknopf drücken.

Doch dieses überaus erfüllende, heitere, lebensmuntere, befriedigende, sichere, verantwortungslose äh -volle, hingabereiche, gutbezahlte, aufschlussreiche und traditionell kontinuierliche Leben sagte ihm anscheinend nicht zu. Er musste etwas besseres werden.

Kurz entschlossen dachte er sich: „Ich werde Fachinformatiker.“ Dies setzte er auch in die Tat um und verbrachte zwei Jahre seines Lebens damit ein Doppeltes zu führen. Zum einen diesen alten, verhassten Job und um zum anderen die neue, liebgewonnene Arbeit zu erlernen.

Und nun kommt das Happy End. Er bestand die Prüfung, packte sein Schicksal am Schopf und ging damit schnurstracks ins Personalbüro um seine Dienste als Fachinformatiker anzubieten. Doch wie es nun einmal so ist, geht nicht jede Geschichte gut aus: Er bekam zwar eine Arbeit angeboten, jedoch verdiente er im alten Job mehr als er im neuen würde. Und da sagte er: „Dann bleib ich halt dabei“

Es ist ja auch ganz klar, dass man lieber im verhassten Job bleibt, bevor man die Firma (und damit den Job) wechselt.